Spiegel.de hat einen Bericht, dass Bayern sein Urheberrecht an Texten aus der Nazi-Zeit nun nicht nur dafür verwendet, die historische Aufarbeitung von Hitlers “Mein Kampf” zu erschweren, sondern nun auch das Projekt Zeitungszeugen — eine historische Aufarbeitung der Presse des dritten Reiches — anwendet.
Es kann mir niemand verkaufen, dass die Bayerische Landesregierung wirklich nicht den Unterschied zwischen blindem Nachdrucken und historischer Aufarbeitung versteht. Aber anscheinend gibt es das Menschenbild der zuständigen nicht her, dass es sinnvoll ist, wenn sich interessierte Menschen selbst anhand von sachkundigen Kommentaren, aber eben auch von Originalquellen, ein Bild machen können.
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vor 2 Jahre 13 Wochen